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Theatergestützte Konfliktbearbeitung in der Zusammenarbeit mit Gruppen
Bewerbung bis 15. März 2026
Die zweijährige Weiterbildung „High Conflict: theatergestützte Konfliktbearbeitung in der Zusammenarbeit mit Gruppen“ vermittelt in 8 Modulen und einem begleiteten Praxisprojekt kreative, handlungsorientierte Ansätze für die Arbeit mit Gruppenkonflikten. Im Mittelpunkt stehen Methoden aus dem Theater der Unterdrückten bzw. dem kanadischen Ansatz des Theatre for Living, die auf innovative Weise Gruppenprozesse erfahrbar machen und einen Raum für Perspektivwechsel, Empathie und Dialog eröffnen. Ergänzt werden diese Methoden durch praktische und theoretische Ansätze aus dem ATCC-Ansatz und systemischen Konfliktperspektiven.
High Conflict beschreibt eine Konfliktsituation, in der Gruppen in ein starres „Wir gegen Euch“-Denken übergehen und somit eine einfache, polarisierende Unterscheidung zwi-schen Gut und Böse hervorgerufen wird. Eine Konfliktpartei fühlt sich zunehmend über-legen, während die Gegenseite abgewertet und entmenschlicht wird: Feindbilder, Ressentiments und Freude am Leid der anderen Seite schleichen sich ein.
Bewerbungsschluss: 15. März 2026
Weiterbildungsbeginn: Juli 2026
Abschluss: Dezember 2027
Für detaillierte Informationen werfen Sie einen Blick in das Weiterbildungsbooklet.
[hier dann das Booklet anhängen, das ist aktuell allerdings weiterhin in Änderung und muss noch final abgeschlossen werden]
Die Projektbausteine des Jahres 2027 sind erst einmal unter Vorbehalt und hängen von der Förderung bzw. dem Bundeshaushalt 2027 ab.